Haben Sie sich jemals gefragt, warum wir im Jahr 2026 immer noch akzeptieren, dass eine Fuge im Bad als reines Verschleißteil gilt? Wenn die Acrylwanne arbeitet Fuge reißt, ist das kein Zeichen von mangelndem Geschick, sondern ein technologisches Versagen des Materials. Silikon ist ein Dichtstoff, aber kein mechanisches Bauteil, das den physikalischen Kräften einer flexiblen Wanne auf Dauer standhalten kann.
Sie kennen das frustrierende Prozedere wahrscheinlich nur zu gut. Erst kratzen Sie mühsam die alten Reste aus, dann ziehen Sie mit ruhiger Hand eine perfekte neue Naht, nur um Monate später wieder den ersten Schimmel in den feinen Rissen zu entdecken. Die ständige Sorge vor unsichtbaren Wasserschäden hinter der Verkleidung bleibt Ihr treuer Begleiter. Wir zeigen Ihnen heute, wie Sie diesen Teufelskreis ein für alle Mal durchbrechen. Sie erfahren, warum herkömmliche Fugen an der Physik scheitern müssen und wie Sie eine Lösung implementieren, die tatsächlich wartungsfrei bleibt. Wir beleuchten die Hintergründe der aktuellen SIA 274:2021 Norm und präsentieren Ihnen teleskopische Abdichtungssysteme, die Ihrem Mauerwerk den Schutz bieten, den es verdient.
Wichtigste Erkenntnisse
- Verstehen Sie die physikalischen Ursachen, warum eine Acrylwanne arbeitet Fuge reißt und herkömmliches Silikon dieser mechanischen Belastung auf Dauer nicht gewachsen ist.
- Erfahren Sie, warum die begrenzte Dehnfähigkeit von Sanitärsilikon von maximal 25 % bei flexiblen Wannenoberflächen zwangsläufig zum Materialversagen führt.
- Entdecken Sie den technologischen Vorteil von TeleSeal10, das bis zu 10 mm Bewegung ausgleicht und damit fünfmal leistungsstärker als herkömmliche Fugen ist.
- Lernen Sie die entscheidenden Schritte zur Untergrundvorbereitung kennen, um eine dauerhaft schimmelfreie und wasserdichte Verbindung in Ihrem Bad sicherzustellen.
- Machen Sie Schluss mit dem Konzept der kostspieligen Wartungsfuge und schützen Sie Ihr Mauerwerk langfristig vor gefährlichen Feuchtigkeitsschäden.
Inhaltsverzeichnis
Warum eine Acrylwanne arbeitet: Die Physik hinter der rissigen Fuge
Warum passiert das eigentlich immer wieder? Es ist kein Zufall und meist auch kein Verarbeitungsfehler. Wenn die Acrylwanne arbeitet Fuge reißt, folgen die Materialien schlicht den Gesetzen der Physik. Acryl ist im Vergleich zu Stahl-Emaille oder Keramik ein weicher, flexibler Werkstoff. Das macht ihn im Bad beliebt, stellt die Abdichtung jedoch vor gewaltige Herausforderungen. Es ist ein dynamischer Prozess, den herkömmliches Silikon nur eine begrenzte Zeit mitmachen kann.
Thermische Ausdehnung: Wenn heißes Wasser die Wanne ‚vergrößert‘
Acryl gehört zur Gruppe der Thermoplaste. Die physikalische Eigenschaften von Acryl bedingen, dass sich das Material bei steigenden Temperaturen deutlich ausdehnt. Fliesen und Fugenmörtel sind hingegen mineralisch und reagieren kaum auf Wärme. Füllen Sie nun 40 Grad warmes Wasser in die Wanne, beginnt ein unsichtbarer Kampf der Werkstoffe. Die Wanne möchte sich ausdehnen, während die Wand starr bleibt. Im Sommer ist dieser Effekt oft weniger ausgeprägt als im Winter, wenn die Bauteile stärker auskühlen und die Temperaturdifferenz steigt. Diese ständige „Atmung“ des Materials belastet die Silikonfuge an ihrer empfindlichsten Stelle: der Haftflanke.
Mechanische Last: 200 Liter Wasser sind kein Pappenstiel
Haben Sie sich schon einmal klargemacht, welche Kräfte bei einem Vollbad wirken? 200 Liter Wasser wiegen exakt 200 Kilogramm. Kommt das Körpergewicht eines Erwachsenen hinzu, drücken schnell 300 Kilogramm auf das gesamte System. Manche Experten in Foren behaupten, dass hochwertige Wannenanker jede Bewegung eliminieren. Die Praxis zeigt jedoch ein anderes Bild. Selbst massive Wannenträger geben unter dieser Last minimal nach. Wir sprechen hier oft nur von Millimetern, doch für eine starre Abdichtung ist das bereits zu viel. Besonders kritisch ist die Hebelwirkung. Wenn Sie sich einseitig auf den Wannenrand setzen oder beim Einsteigen das Gewicht verlagern, entsteht an den Anschlussseiten ein enormer Zug auf die Fuge. Das Silikon wird dabei nicht nur gedehnt, sondern regelrecht von der Wannenflanke abgeschert.
Die Kombination aus Hitze und Last ist das eigentliche Problem. Während sich das Acryl durch das warme Wasser ausdehnt, drückt das massive Gewicht die Wanne gleichzeitig nach unten. Es entsteht eine diagonale Scherspannung, die weit über das hinausgeht, was ein einfacher Dichtstoff leisten kann. Silikon ist hervorragend für ruhende Bauteile geeignet, aber es ist kein mechanisches Bauteil. Es kann diese dynamischen Kräfte nicht dauerhaft kompensieren. Irgendwann verliert das Material seine Elastizität oder der Klebeverbund reißt ab. Das Ergebnis ist die bekannte, frustrierende Wartungsfuge, die ihre Schutzfunktion verliert und den Weg für Feuchtigkeit ins Mauerwerk freimacht.
Warum Silikonfugen bei Bewegung zwangsläufig versagen
Dass Silikon elastisch ist, bestreitet niemand. Doch wie weit reicht diese Elastizität wirklich? Im Sanitärbereich stoßen wir bei Standardprodukten oft an eine harte Grenze von 20 bis 25 Prozent Dehnfähigkeit. Rechnen wir das kurz nach: Bei einer typischen Fugenbreite von 8 Millimetern bedeutet das einen Spielraum von gerade einmal 2 Millimetern. Wenn die Acrylwanne arbeitet Fuge reißt, liegt das schlicht daran, dass die mechanische Belastung diesen schmalen Korridor sprengt. Silikon ist ein Dichtstoff, kein Gummiseil.
Es gibt zwei Arten des physikalischen Scheiterns. Beim Adhäsionsbruch verliert das Silikon den Kontakt zur Wannenflanke; es pellt sich einfach ab. Beim Kohäsionsbruch hingegen reißt das Material mitten in der Silikonwurst, weil die inneren Spannungen zu groß werden. Wissenschaftliche Untersuchungen zum Versagen von Silikonfugen bei Bewegung belegen, dass dynamische Lasten die molekulare Struktur des Materials mürbe machen. Was als kleiner Riss beginnt, endet als unsichtbares Einfallstor für Wasser, das direkt in Ihr Mauerwerk sickert.
Das Problem der Dreiflankenhaftung
Ein häufiger Grund für das schnelle Reißen ist die sogenannte Dreiflankenhaftung. Damit Silikon optimal arbeiten kann, darf es nur an zwei Punkten haften: an der Wand und am Wannenrand. In der Praxis klebt das Material jedoch oft zusätzlich am Fugenboden, etwa an Putzresten oder Fliesenkleber. Dadurch wird der Dichtstoff in seiner Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt. Er kann sich nicht mehr flexibel dehnen, sondern wird starr wie ein Keil. Selbst hochwertige Hinterfüllschnüre können dieses Problem bei einer arbeitenden Acrylwanne oft nur verzögern, aber nicht dauerhaft lösen.
Mythos: ‚Wanne füllen beim Verfugen‘ – Warum das nicht reicht
Viele Heimwerker schwören darauf, die Wanne vor dem Verfugen komplett mit Wasser zu füllen. Die Logik dahinter ist simpel: Man verfugt im Zustand der maximalen Dehnung. Doch was passiert, wenn Sie das Wasser nach dem Aushärten ablassen? Die Wanne hebt sich, und das Silikon wird nun extrem gestaucht. Diese ständige Wechselbelastung aus Zug und Druck zerstört die Materialstruktur über kurz oder lang. Silikon ist für solche Lastzyklen technologisch nicht ausgelegt. Wer eine Lösung sucht, die diese Bewegungen mechanisch abfängt, findet in den Systemen von TeleSeal eine dauerhafte Alternative zur klassischen Wartungsfuge.
Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass Silikon gegen die Physik einer flexiblen Acrylwanne kaum eine Chance hat. Die Mikrorisse, die durch diese ständige Bewegung entstehen, sind der ideale Nährboden für hässlichen Schimmel. Sie bemerken den Schaden oft erst, wenn es zu spät ist und die Feuchtigkeit bereits hinter der Wanne steht. Es ist an der Zeit, die Fuge nicht mehr als bloße Schmiere, sondern als technisches Problem zu betrachten, das eine technische Lösung erfordert.
Silikon vs. TeleSeal10: Der Vergleich für dauerhafte Dichtigkeit
Stehen Sie wieder einmal vor einer zerfledderten Silikonfuge und fragen sich, ob es keine bessere Lösung gibt? Der direkte Vergleich zwischen herkömmlichem Sanitärsilikon und dem TeleSeal10-System macht deutlich, warum die klassische Fuge oft den Kürzeren zieht. Während herkömmliches Silikon bei einer Standardfuge lediglich 2 Millimeter Bewegung abfangen kann, bietet TeleSeal10 einen Spielraum von satten 10 Millimetern. Das ist das Fünffache an Sicherheit. Wenn die Acrylwanne arbeitet Fuge reißt, liegt das meist an diesem eklatanten Mangel an Flexibilität. Silikon stößt schlicht an seine physikalischen Grenzen, während ein mechanisches System erst richtig anfängt zu arbeiten.
Neben der reinen Bewegungsaufnahme spielt die Hygiene eine entscheidende Rolle. Silikon ist ein organisches Material, das mit der Zeit porös wird. In diesen mikroskopisch kleinen Vertiefungen nistet sich Feuchtigkeit ein; Schimmel ist die unvermeidliche Folge. Ein TeleSeal-Profil hingegen besteht aus einer glatten, porenfreien Oberfläche. Wo keine Angriffsfläche ist, kann auch nichts wachsen. Während Silikonfugen oft schon nach wenigen Jahren vergilben oder fleckig werden, behält das Profil seine saubere, weiße Optik dauerhaft bei. Es ist der Unterschied zwischen einer provisorischen Schmiere und einem soliden Bauteil.
Die Technik des TeleSeal-Prinzips einfach erklärt
Wie schafft es TeleSeal10, diese enorme Bewegungsfreiheit zu gewährleisten? Das Geheimnis liegt in der teleskopischen Konstruktion. Das System besteht aus zwei ineinandergleitenden Profilen. Wenn sich die Wanne unter Last senkt oder durch Wärme ausdehnt, gleiten diese Profile einfach mit. Die eigentliche Dichtung steht dabei nie unter mechanischer Spannung. Sie wird nicht gedehnt oder gestaucht, sondern bleibt in ihrer neutralen Position. Zudem verhindert das patentierte Design die Kapillarwirkung: Wasser kann nicht nach oben „gezogen“ werden, um hinter das Profil zu gelangen. Es ist ein physikalischer Schutzschild, der dort ansetzt, wo Chemie versagt.
Kosten-Nutzen-Analyse auf 10 Jahre
Betrachten wir die nackten Zahlen über einen Zeitraum von zehn Jahren. Bei einer herkömmlichen Abdichtung müssen Sie statistisch gesehen alle zwei bis drei Jahre neu verfugen. Das bedeutet fünfmal Silikon kaufen, fünfmal Reiniger, fünfmal neue Fugenglätter und vor allem: fünfmal mühsames Auskratzen und stundenlanges Arbeiten. Rechnet man diese Kosten und die investierte Lebenszeit zusammen, wird das vermeintlich günstige Silikon schnell zur teuren Dauerbaustelle. Hinzu kommt das Risiko, dass ein unbemerkter Riss zu Schimmel im Mauerwerk führt. Die Investition in ein hochwertiges System amortisiert sich oft schon beim ersten gesparten Wartungsintervall. Sie vermeiden zudem das Risiko, später aufwendig undichte Badewannen sanieren zu müssen, was schnell vierstellige Beträge kosten kann. Es geht um die Sicherheit, dass das Bad trocken bleibt; heute, morgen und in zehn Jahren.

Schritt-für-Schritt: So retten Sie Ihre arbeitende Acrylwanne
Haben Sie genug vom ewigen Kreislauf aus Auskratzen und neu Verfugen? Wenn die Acrylwanne arbeitet Fuge reißt, ist das oft der Startschuss für eine Sanierung, die weit über die Optik hinausgeht. Es geht um den Schutz Ihrer Bausubstanz. Der Umstieg von einer klassischen Silikonfuge auf das TeleSeal10-System ist für geübte Heimwerker an einem Nachmittag erledigt. Doch der Erfolg dieser dauerhaften Lösung hängt maßgeblich von der Sorgfalt bei der Vorbereitung ab. Wir führen Sie durch den Prozess, damit Ihr Bad endlich wartungsfrei wird.
Altes Silikon rückstandslos entfernen
Bevor das neue System glänzen kann, muss die Altlast weichen. Verwenden Sie für die grobe Arbeit einen speziellen Silikonkratzer aus Kunststoff. Verzichten Sie auf Cuttermesser aus Metall; diese hinterlassen irreparable Kratzer auf der empfindlichen Acryloberfläche. Sind die dicken Wulste entfernt, bleiben oft hartnäckige Reste zurück. Hier helfen chemische Silikonentferner, die den verbliebenen Film anlösen. Warum ist das so wichtig? Kleinste Silikonreste wirken wie ein Trennmittel. Kein Kleber und kein Profil wird auf einer verunreinigten Flanke dauerhaft haften. Falls Sie unter der alten Fuge Schimmel entdecken, müssen Sie den Bereich gründlich desinfizieren und vollständig austrocknen lassen, bevor Sie fortfahren.
Vorbereitung für das TeleSeal-System
Nachdem die Wannenflanke und die Fliesen mit Isopropanol oder einem speziellen Entfetter gereinigt wurden, geht es ans Ausmessen. Messen Sie die Längen der Wannenränder exakt aus. Das TeleSeal10-Profil lässt sich einfach mit einer feinen Gehrungssäge zuschneiden. Planen Sie die Eckverbinder und Endkappen fest ein, da diese für ein sauberes und wasserdichtes Finish sorgen. Besonders im Altbau treffen wir selten auf perfekte 90-Grad-Winkel. Tipps für die Montage an unebenen Wänden im Altbau helfen Ihnen dabei, auch krumme Wandverläufe souverän auszugleichen.
Die eigentliche Montage erfolgt durch das Verkleben des Basisprofils an der Wand. Achten Sie darauf, dass das Profil waagerecht sitzt. Sobald das System fixiert ist, übernimmt die teleskopische Mechanik die Arbeit. Sie schluckt die Bewegungen der Wanne, ohne dass eine Dichtung unter Spannung gerät. Zum Abschluss führen Sie eine optische Kontrolle durch: Sitzen alle Kappen fest? Sind die Übergänge sauber? Eine abschließende Prüfung mit der Brause zeigt Ihnen sofort, dass das Wasser nun dort bleibt, wo es hingehört. Schauen Sie sich unsere passenden Montage-Sets auf teleseal.de an, um Ihr Projekt mit Profi-Material zu starten.
Einmal richtig installiert, gehört das Thema Fugenstress der Vergangenheit an. Sie haben nicht nur eine optische Aufwertung erzielt, sondern eine mechanische Barriere geschaffen, die den physikalischen Kräften einer arbeitenden Wanne gewachsen ist. Das gibt Ihnen die Sicherheit, dass kein Tropfen Wasser mehr unbemerkt im Mauerwerk verschwindet.
Fazit: Nie wieder Fugenstress dank TeleSeal10
Wir müssen der Wahrheit ins Gesicht sehen: Silikon ist im Kampf gegen die Physik einer flexiblen Wanne hoffnungslos unterlegen. Wenn die Acrylwanne arbeitet Fuge reißt, ist das kein Zeichen Ihres Unvermögens beim Heimwerken. Es ist das logische Resultat eines Materials, das an seine Belastungsgrenzen stößt. Eine mechanische Herausforderung verlangt nach einer mechanischen Lösung. Mit dem Umstieg auf ein teleskopisches System beenden Sie das Zeitalter der Wartungsfuge und entscheiden sich für eine dauerhafte Abdichtung, die den modernen Standards von 2026 entspricht.
Neben der technischen Überlegenheit bietet dieser Schritt einen unschätzbaren psychologischen Vorteil. Stellen Sie sich vor, Sie betreten Ihr Badezimmer und sehen keine vergilbten Ränder oder bröckeligen Silikonreste mehr. Die ständige Sorge vor Feuchtigkeitsschäden im Mauerwerk verschwindet. Stattdessen genießen Sie die Gewissheit, dass Ihr Bad hygienisch rein und technisch sicher bleibt. Es ist eine Investition in den Werterhalt Ihrer Immobilie, die sich durch gesparte Zeit und vermiedene Sanierungskosten bereits nach kurzer Zeit bezahlt macht.
Warum Heimwerker auf TeleSeal setzen
Sie müssen kein Profi-Handwerker sein, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Das Ziehen einer gleichmäßigen Silikonfuge erfordert jahrelange Übung; die Montage unserer Profile hingegen folgt einer klaren, logischen Anleitung. Das Ergebnis sieht immer aus wie vom Fachmann. Es gibt keine unschönen Schmierereien oder ungleichmäßigen Wulste. Vor allem aber schaffen Sie eine Oberfläche, die Schimmel keine Chance bietet. Während Silikon organische Bestandteile enthält, die Pilzen als Nahrung dienen, bleibt das glatte Profil resistent. So lösen Sie das Problem gegen wiederkehrenden Schimmel endgültig und nachhaltig.
Jetzt das passende Set auswählen
Jedes Bad ist anders, aber die Probleme sind oft dieselben. Ob Sie eine Eckwanne abdichten oder eine großzügige Dusche sichern wollen; wir haben das passende Montage-Set für Ihr Projekt. Unsere Systeme TeleSeal10 und RockItSeal sind speziell darauf ausgelegt, Ihnen die Arbeit so einfach wie möglich zu machen. Sollten Sie sich bei der Auswahl oder während der Montage unsicher sein, steht Ihnen unser technischer Support mit Rat und Tat zur Seite. Wir lassen Sie nicht allein, bis Ihr Bad wirklich dicht ist. Machen Sie heute den ersten Schritt weg vom Fugenfrust. Sichern Sie sich jetzt Ihr TeleSeal10 Set im Shop und erleben Sie, wie entspannend ein wartungsfreies Badezimmer sein kann.
Der Kreislauf aus Auskratzen, Reinigen und neu Verfugen endet hier. Vertrauen Sie auf eine Technologie, die Bewegungen schluckt, statt an ihnen zu zerbrechen. Ihr Bad verdient eine Lösung, die bleibt.
Ihr Weg zum wartungsfreien Badezimmer
Die Erkenntnis ist klar: Gegen die Gesetze der Physik kommen Sie mit herkömmlichem Silikon nicht an. Wir haben gesehen, dass thermische Ausdehnung und mechanische Lasten das Material schlicht überfordern. Wenn die Acrylwanne arbeitet Fuge reißt, brauchen Sie kein teureres Silikon, sondern ein System, das Bewegungen mechanisch kompensiert. TeleSeal10 bietet Ihnen genau diese Sicherheit durch seine teleskopische Bauweise, die bis zu 10 mm Spielraum zulässt und Schimmel keine Chance gibt.
Vertrauen Sie auf über 20 Jahre Erfahrung in der Abdichtungstechnik und schließen Sie sich zehntausenden zufriedenen Kunden in ganz Europa an. Sie sparen sich nicht nur die Kosten für externe Handwerker, sondern auch den jahrelangen Frust über undichte Stellen. Die einfache DIY-Montage macht den Umstieg für jeden Heimwerker möglich. Beenden Sie das Zeitalter der Wartungsfugen und schützen Sie den Wert Ihrer Immobilie nachhaltig.
TeleSeal 10 kaufen: Die dauerhafte Lösung für Ihre Acrylwanne
Machen Sie Ihr Bad endlich wieder zu einem Ort der Entspannung, an dem Sie nie wieder über rissige Fugen nachdenken müssen. Es ist Zeit für eine Lösung, die wirklich hält.
Häufig gestellte Fragen zur Abdichtung von Acrylwannen
Kann ich TeleSeal10 auch bei einer bereits eingebauten Wanne nachrüsten?
Ja, TeleSeal10 ist speziell für die nachträgliche Montage an bereits eingebauten Wannen konzipiert worden. Sie müssen lediglich die alten Silikonreste gründlich entfernen und die Klebeflächen entfetten. Da das System direkt auf die Fliesen und den Wannenrand aufgebracht wird, ist kein Ausbau der Wanne erforderlich. Das macht es zur idealen Lösung für Renovierungen, bei denen eine herkömmliche Acrylwanne arbeitet Fuge reißt und ständig Probleme verursacht.
Wie viel Bewegung kann das TeleSeal-System tatsächlich ausgleichen?
Das System gleicht vertikale und horizontale Bewegungen von bis zu 10 Millimetern zuverlässig aus. Im Gegensatz zu Silikon, das oft schon bei 2 Millimetern reißt, bietet die teleskopische Schiene einen fünffach größeren Spielraum. Diese Kapazität reicht völlig aus, um die typischen Setzungen und thermischen Ausdehnungen einer Acrylwanne im vollen Betrieb abzufangen. Die Dichtigkeit bleibt selbst bei massiven Lastwechseln durch Wasser und Nutzer jederzeit voll erhalten.
Muss ich unter dem TeleSeal-Profil trotzdem noch eine Silikonfuge ziehen?
Nein, das TeleSeal-Profil ersetzt die herkömmliche Silikonfuge vollständig und macht sie überflüssig. Das System dichtet mechanisch ab, sodass kein zusätzlicher Dichtstoff zwischen Wanne und Wand aufgetragen werden muss. Dies verhindert auch die Entstehung einer schädlichen Dreiflankenhaftung, die bei einfachem Silikon oft zum schnellen Versagen führt. Sie sparen sich den Arbeitsschritt des Verfugens und die damit verbundenen, lästigen Wartungsintervalle alle paar Jahre.
Ist das System resistent gegen aggressive Badreiniger?
Ja, die verwendeten Materialien sind hochgradig resistent gegen alle handelsüblichen Badreiniger und Chemikalien. Die glatte Oberfläche der Profile besteht aus robustem PVC, das weder durch saure Kalkreiniger noch durch alkalische Seifenreste angegriffen wird. Im Vergleich zu Silikon, das durch scharfe Reiniger oft porös wird und seine Haftung verliert, bleibt TeleSeal über Jahrzehnte stabil. Es behält seine reinweiße Optik ohne jegliche Materialermüdung bei.
Was passiert, wenn meine Fliesen sehr uneben sind?
Das System kann leichte Unebenheiten in den Fliesen durch den flexiblen Klebestreifen und das ausgeklügelte Profil-Design problemlos ausgleichen. Bei sehr tiefen Fugen oder stark strukturierten Fliesen sorgt die Geometrie des Profils für einen sauberen Abschluss. Sollten die Wände im Altbau extrem krumm sein, kann das Profil leicht angepasst werden. So bilden Sie dennoch eine lückenlose und wasserdichte Barriere zum Mauerwerk, die Silikon niemals leisten könnte.
Wie lange hält die Dichtung von TeleSeal10, bevor sie spröde wird?
Die Dichtungskomponenten sind auf eine extrem lange Lebensdauer ausgelegt und werden unter normalen Bedingungen nicht spröde. Während Sanitärsilikon oft schon nach zwei bis drei Jahren seine Elastizität verliert, bleibt die mechanische Funktion von TeleSeal über Jahrzehnte erhalten. Da die Dichtung nicht unter permanenter Zugspannung steht, tritt keine Materialermüdung ein. Es ist im Grunde die letzte Abdichtung, die Sie an Ihrer Wanne jemals montieren müssen.
Warum ist TeleSeal hygienischer als eine normale Silikonfuge?
TeleSeal ist hygienischer, weil es eine völlig porenfreie Oberfläche besitzt, auf der Schimmelpilze keine Haftung finden. Herkömmliches Silikon ist ein organisches Material, das mit der Zeit mikroskopische Risse bildet. Dort sammeln sich Hautschuppen als Nährboden für Pilze. Wenn Ihre Acrylwanne arbeitet Fuge reißt, entstehen zudem Hohlräume, in denen stehendes Wasser die Schimmelbildung begünstigt. Das glatte Profil verhindert diese gefährlichen Ablagerungen effektiv und dauerhaft.
Kann ich das System auch für meine Duschtasse aus Acryl verwenden?
Ja, das System ist hervorragend für Duschtassen aus Acryl, Stahl oder Mineralguss geeignet. Da Duschtassen durch das punktuelle Gewicht beim Stehen oft noch stärkeren mechanischen Belastungen ausgesetzt sind als Badewannen, ist die teleskopische Abdichtung hier besonders sinnvoll. Die Montage erfolgt nach demselben Prinzip. Sie bietet denselben zuverlässigen Schutz vor Feuchtigkeitsschäden hinter der Duschwand, wo herkömmliche Fugen besonders häufig und oft völlig unbemerkt versagen.